Mittlerweile sind die Spekulationen um Robert Lewandowski und einen möglichen Nachfolger des Stürmer-Stars fast schon lästig geworden. Doch solange noch kein Ende in Sicht ist, halten sich sämtliche Transfer-Experten nicht zurück erneut Gerüchte zu streuen.
Die „Sport-Bild“ landete nun den nächsten Kracher. In die übergroßen Fußstapfen des Polen könnte der aktuelle Überflieger der Spanischen Primera Division, Diego Costa von Atletico Madrid treten.
Torgefährlichkeit, Robustheit und Laufstärke!
Wen auch immer der BVB als Nachfolger des Torgaranten im schwarz-gelben Dress präsentieren mag, die Messlatte hat Robert Lewandowski mehr als hoch gelegt, so viel ist sicher. Eine Vielzahl an Attributen muss der „Neue“ mitbringen. Torgefährlich, robust und laufstark müsse ein Stürmer in der Spitze allemal sein.
Ein junger, unerfahrener Spieler wäre nicht gerade die „große“ Lösung, die die Borussen anstreben. Beschränkt man die Suche auf diese Attribute gäbe es natürlich etliche Stürmer die in Frage kämen.
Jackson Martinez, Edin Dzeko oder Christian Benteke bringen diese Fähigkeiten alle mit.
Doch wer passt ins Raster der Schwarz-Gelben?
Diego Costa an der Spitze des schwarz-gelben Wunschzettels
Der gebürtige Spanier macht derzeit europaweit auf sich aufmerksam.
Sowohl in der Primera Division, als auch in der Königsklasse überzeugt der Teamkollege von Ex-Barca-Star David Villa mit konstant starken Leistungen. Schenkt man den Berichten der „Sport Bild“ Glauben, so steht der 25-jährige an der Spitze des Wunschzettels der Borussia aus Dortmund.
BVB eine attraktive Adresse für Diego Costa
Weiter heißt es im Bericht, dass die Vorzeichen für Klopp und Co. mehr als gut stünden.
Ex-Dortmund-Spieler Dede und Marcio Amoroso sollen bereits von Telefonaten mit dem 25-jährigen berichtet haben, laut derer er sein Interesse an einem Wechsel in die Bundesliga bekundet haben soll. Diego Costa soll sich sogar weitere Informationen über den Vize-Champions-League-Sieger eingeholt haben.
Weiteres Plus: Festgeschriebene Ablösesumme
Da sich Diego Costa mittlerweile in ganz Europa einen Namen gemacht hat, könnte man befürchten, dass der BVB im Falle eines Wettbietens mit anderen internationalen Größen angesichts der finanziellen Voraussetzungen das Nachsehen haben wird.
Da kommt die festgeschrieben Ablösesumme von rund 24 Millionen Euro, die im Vertrag des Spaniers geregelt ist, genau recht. Im Rahmen eines Lewandowski-Wechsels stünde genügend Cash zur Verfügung, um diese Summe ohne Weiteres aufbringen zu können.
FAZIT:
Diego Costa wäre so ziemlich das Beste, was dem BVB im Falle eines Abgangs ihres geliebten Stürmers passieren könnte. Trifft allerdings die Aussage der spanischen Zeitung „ El Mundo Deportivo“ zu, die von 38 Millionen Euro spricht, so würde dies die Borussia an die Grenzen ihres wirtschaftlichen Schaffens bringen. Es ist kaum zu erwarten, dass man sich angesichts der Vergangenheit des Vereins nochmals einer solchen Belastung aussetzen würde.
Sportlich definitiv ein „JA“, wirtschaftlich muss man sehen was zu machen ist.

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