Erst die BVB-Niederlage gegen Arsenal, jetzt die Pleite in Wolfsburg. Bayern ist nun schon vier Punkte weg. Zudem droht ein wichtiger Stammspieler auszufallen. Subotic hat sich am Knie verletzt.
Vielleicht wird im Sommer 2014 der elfte Spieltag als Knackpunkt im Meisterschaftskampf genannt werden. Vielleicht war das Spiel beim VfL Wolfsburg jene Niederlage von Borussia Dortmund, die dem FC Bayern den entscheidenden Vorsprung bescherte. 1:2 (1:0) verlor der BVB bei den Niedersachsen und mussten damit schon das zweite Mal binnen vier Tagen eine bittere Erfahrung machen.
Waren die Borussen zuvor im Eiltempo immer in Richtung Spitze gestürmt, muss sich der BVB nun plötzlich mit der eigenen Verwundbarkeit auseinandersetzen. Denn schon am Mittwoch setzte es eine Niederlage. 0:1 verlor der Klub in der Champions League gegen den FC Arsenal und steht in der Königsklasse nun gewaltig unter Druck. Die Dortmunder sind in Gruppe F auf Platz drei abgerutscht, drei Punkte hinter Arsenal und dem SSC Neapel. Jetzt sind sie zum Siegen verdammt in den letzten beiden Spielen gegen Neapel und Olympique Marseille.
Jürgen Klopp ging vor dem Wolfsburg-Spiel betont sachlich mit der brisanten Situation um. "Das Spiel gegen Arsenal zu verlieren war nicht eingeplant, es war auch unnötig. Aber es ist noch nichts passiert, wir haben noch alle Chancen mit zwei Siegen. Jetzt wird es eben ein bisschen länger spannend", sagte der Trainer. Immerhin gab es von seinem Kollegen Joachim Löw einen Stimmungsaufheller: Der Bundestrainer nominierte Torwart Roman Weidenfeller im reifen Alter von 33 Jahren zum ersten Mal für die Nationalelf; Freitag gegen Italien oder vier Tage später in England könnte der Schlussmann sein Debüt geben.
Vielleicht wird im Sommer 2014 der elfte Spieltag als Knackpunkt im Meisterschaftskampf genannt werden. Vielleicht war das Spiel beim VfL Wolfsburg jene Niederlage von Borussia Dortmund, die dem FC Bayern den entscheidenden Vorsprung bescherte. 1:2 (1:0) verlor der BVB bei den Niedersachsen und mussten damit schon das zweite Mal binnen vier Tagen eine bittere Erfahrung machen.
Waren die Borussen zuvor im Eiltempo immer in Richtung Spitze gestürmt, muss sich der BVB nun plötzlich mit der eigenen Verwundbarkeit auseinandersetzen. Denn schon am Mittwoch setzte es eine Niederlage. 0:1 verlor der Klub in der Champions League gegen den FC Arsenal und steht in der Königsklasse nun gewaltig unter Druck. Die Dortmunder sind in Gruppe F auf Platz drei abgerutscht, drei Punkte hinter Arsenal und dem SSC Neapel. Jetzt sind sie zum Siegen verdammt in den letzten beiden Spielen gegen Neapel und Olympique Marseille.
Jürgen Klopp ging vor dem Wolfsburg-Spiel betont sachlich mit der brisanten Situation um. "Das Spiel gegen Arsenal zu verlieren war nicht eingeplant, es war auch unnötig. Aber es ist noch nichts passiert, wir haben noch alle Chancen mit zwei Siegen. Jetzt wird es eben ein bisschen länger spannend", sagte der Trainer. Immerhin gab es von seinem Kollegen Joachim Löw einen Stimmungsaufheller: Der Bundestrainer nominierte Torwart Roman Weidenfeller im reifen Alter von 33 Jahren zum ersten Mal für die Nationalelf; Freitag gegen Italien oder vier Tage später in England könnte der Schlussmann sein Debüt geben.

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