In einem dramatischen Spiel unterliegt Dortmund in Neapel: Vor der Pause wird Trainer Klopp auf die Tribüne und Keeper Weidenfeller vom Platz geschickt. Schalke gewinnt unspektakulärer gegen Bukarest.
Hallo und herzlich willkommen!
Wir begrüßen Sie ganz herzlich zum zweiten Teil des ersten Spieltags in der Champions League. Wir sind gespannt, wie Schalke 04 zu Hause gegen Steaua Bukarest mit der Favoritenrolle umgeht, und freuen uns auf das sicher sehr hitzige Duell zwischen dem Spitzenreiter der Serie A und dem Bundesliga-Tabellenführer: SSC Neapel gegen Borussia Dortmund. Außerdem feiert ja auch noch Mesut Özil bei Olympique Marseille sein Königsklassen-Debüt für den FC Arsenal. Für einen unterhaltsamen Fußball-Abend ist also gesorgt. Wir freuen uns drauf!
Schalkes Trainer Keller optimistisch
Schalke geht ohne neue Personalprobleme in das Duell mit den Rumänen. Außer den schon länger verletzten Klaas-Jan Huntelaar und Kyriakos Papadopoulos fehlen nur der gesperrte Jermaine Jones (Gelb-Rot) und Tim Hoogland. "Er hatte wieder Probleme mit der Bauchspeicheldrüse", sagte Trainer Jens Keller. Dafür kehren die zuletzt in Mainz fehlenden Christian Fuchs und Felipe Santana in den Kader zurück. Keller glaubt an einen guten Start in die Gruppenphase: "Wenn wir die Leistung aus den letzten beiden Bundesligaspielen gegen Leverkusen und in Mainz abrufen, wird es für den Gegner schwer, hier etwas mitzunehmen. Die Mannschaft ist nach den letzten Erfolgen natürlich viel selbstbewusster geworden."
Klopp mit viel Respekt
Der BVB ist vor der Partie in Neapel von weiteren personellen Rückschlägen verschont geblieben. Jakub Blaszczykowski, Henrich Mchitarjan und Neven Subotic konnten am Abschlusstraining teilnehmen. Zwei Tage vor dem Abflug hatte sich Kapitän Sebastian Kehl eine Sprunggelenksverletzung zugezogen, die ihn zu einer sechswöchigen Pause zwingt. Zudem fehlen die Dauerverletzten Ilkay Gündogan und Lukasz Piszczek. "Bisher haben wir es gut hinbekommen, sie zu ersetzen", sagt Trainer Jürgen Klopp. Er geht mit viel Respekt in das Duell mit dem Tabellenführer der Serie A. "Neapel gehört in diesem Jahr mit zu den Favoriten. Aber auch wir haben unsere Grenzen noch nicht gesehen und wollen in der Champions League wieder ein gute Rolle spielen. Wer uns zuletzt gesehen hat, glaubt auch nicht, Gott sei Dank jetzt kommt Borussia Dortmund."

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