Samstag, 28. September 2013

Bender gibt nach Schulterverletzung

Entwarnung: "Aber die Pause tat gut..."

Wenn sich ein Sven Bender auswechseln lässt, ist normalerweise etwas Schlimmes passiert. Heute war das glücklicherweise nicht der Fall. Dass der Unverwüstliche in der Halbzeitpause des Bundesligaspiels gegen den SC Freiburg in der Kabine blieb, war eine reine Vorsichtsmaßnahme. Bender wird am Dienstag gegen Olympique Marseille spielen können.

Der 24-Jährige war bereits in der zweiten Minute des Spiels von seinem Mitspieler Erik Durm bei einem Kopfball unterlaufen worden. Bender landete anschließend unsanft auf der Schulter. "Sie war unter meinem Körper eingeklemmt und tat ziemlich weh."

Als der BVB mit einer 2:0-Führung und in Überzahl in die Kabine ging, traf man die Entscheidung, Bender eine Pause zu gönnen. "Mit Blick auf das Spiel am Dienstag hat sie mir auch gut getan", erklärte der defensive Mittelfeldspieler. Ersetzt wurde er von Oliver Kirch, der erstmals auf dieser Position zum Einsatz kam und eine sehr gute Leistung zeigte.

Ein Treffer blieb ihm nur knapp versagt. Mit 120 km/h jagte er in der 85. Minute einen Ball auf das Freiburger Tor, der nur knapp über den Querbalken strich.

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