Donnerstag, 22. August 2013

Klopps Medienschelte - War die Kritik des BVB-Trainers berechtigt?

BVB-Trainer Jürgen Klopp hat die Medien für ihre Berichterstattung nach dem Länderspiel gegen Paraguay hart angegriffen und ihnen die Kompetenz abgesprochen. War es Klopps Pflicht, um Mats Hummels zu schützen, oder ist der Heißsporn übers Ziel hiniaus geschossen? Ein Pro & Contra.
PRO: Tim Müller von RevierSport sagt: Wer scharf beschossen wird, darf auch scharf zurückschießen.

Wer scharf beschossen wird, darf auch scharf zurückschießen

Einige Medien haben Mats Hummels nach dem Länderspiel zum Alleinschuldigen erklärt - das ist harte Kritik. Deswegen war es die Pflicht von Jürgen Klopp, seinen Spieler zu schützen. Wahlweise mit ebenso harter Kritik. Denn beide Seiten müssen kritikfähig sein. Sagt Tim Müller von RevierSport.

CONTRA: Bastian Angenendt von WAZ.de sagt: Die Kritik war undifferenziert. Und deswegen arrogant.

Klopp differenziert nicht - die Pauschalkritik ist arrogant

Klopp hat Recht, wenn er sagt, man dürfe sich im Zusammenhang mit dem Länderspiel nicht nur über Hummels aufregen. Aber gleich alle, alle, alle Medienmenschen für ahnungslos zu erklären, ist für einen eloguenten Menschen wie Klopp zu wenig. Und vor allem arrogant. Sagt Bastian Angenendt von WAZ.de.

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