Donnerstag, 30. Januar 2014

BVB könnte zwei Mal zuschlagen

Am Freitag schließt sich das Transferfenster - und Borussia Dortmund braucht Verstärkung. Mehrere Anzeichen sprechen für die Verpflichtung von zwei Stars.

Zunächst waren keine Einkäufe im Winter geplant. Zu überhitzt ist der Transfermarkt im Januar für gewöhnlich, zu hoch der Preis für wenig "Ertrag".

Doch Borussia Dortmund ist in Not.

In der Liga geht es momentan eher nach unten als nach oben, die Champions League und der DFB-Pokal kosten zusätzlich Kraft. Beständig war beim BVB in dieser Saison allenfalls das Verletzungspech, das mit dem Kreuzbandriss von Offensivmann Jakub Blaszczykowski einen weiteren negativen Höhepunkt erfuhr.
Möglich, dass der Vize-Meister jetzt doch noch reagiert und eine Offensive auf dem Transfermarkt startet. Im Visier haben die Westfalen laut "Bild" Lewis Holtby (Tottenham Hotspur) und Kevin Volland (1899 Hoffenheim).

Die neuesten Aussagen von BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke passen ins Bild. "Wir diskutieren aktuell darüber", bemerkte er und fügte an: "Es wird sicher bei uns keine Panik-Käufe geben! Ein Neuzugang muss Sinn machen und auch auf Sicht passen."

Eurosport-Check:

Holtby und Volland? Sinn machen und auf Sicht passen würden beide. Bezahlbar sind sie für den BVB, der für die spielstarken Mittelfeldspieler wohl geschätzt 18 Millionen Euro ausgeben müsste, ebenfalls.

Perspektivisch muss Dortmund ohne Robert Lewandowski (wechselt zum FC Bayern) und eventuell auch Ilkay Gündogan (mehrere Top-Klubs sind interessiert) planen. Holtby kann im Mittelfeld jede Position bekleiden, Volland könnte die Lewandowski-Lücke schließen. Für die Spieler selbst wäre Dortmund eine exzellente Adresse und eine Verbesserung. Allerdings drängt die Zeit, wenn die Transfers tatsächlich noch in den nächsten Stunden realisiert werden sollen.

Mittwoch, 29. Januar 2014

Edin Dzeko: Für den BVB würde er auf Gehalt verzichten

Klicken Sie sich durch die spannenden Transfer-News!

Dortmund sucht den Superstar! Als Ersatz für den zum FC Bayern wechselnden Robert Lewandowski wollen die BVB-Verantwortlichen einen Stürmer mit internationalem Format verpflichten. Einer der heißesten Kandidaten: Edin Dzeko von Manchester City. Die Chancen stehen besser denn je.

Keine neun Monate ist es her, seit Trainer Jürgen Klopp in Bezug auf den Bosnien-Star offen sagte: „Wenn man weiß, dass bei uns im Sturm in den nächsten Jahren was passiert, muss man über Edin Dzeko nachdenken.“

Mittlerweile ist ein Wechsel deutlich wahrscheinlicher geworden: Dzeko fühlt sich bei Manchester City nicht genug geschätzt. Zwar verdient er rund 8,5 Millionen Euro pro Jahr, doch trotz anhaltender Top-Leistungen ist er alles andere als gesetzt: In 22 Premier-League-Spielen dieser Saison stand er nur zehnmal in der Startelf, sechsmal spielte er nicht eine einzige Minute.

Aus seinem Umfeld ist zu hören, dass er liebend gern zurück nach Deutschland will. Bereits im vergangenen Jahr wollte Borussia Dortmund den Stürmer verpflichten, doch die üppigen Gehaltsvorstellungen schreckten die BVB-Bosse ab. Sportdirektor Michael Zorc sagt zu SPORT BILD: „Das Thema Gehaltshygiene ist uns wichtig. Wir fühlen uns sehr wohl mit unseren Mitteln und unserer Philosophie."

Doch nun soll Dzeko bereit sein, auf einen Teil seines Gehalts zu verzichten und einen extrem leistungsbezogenen Vertrag zu unterschreiben. Von der Spielweise her wäre er auf jeden Fall der perfekte Nachfolger für Lewandowski. Allerdings wären dann wohl gut 20 Millionen Euro Ablöse fällig. Eine Dzeko-Rückkehr nach Wolfsburg wird es dagegen sicher nicht geben. Manager Klaus Allofs zu SPORT BILD: „Er steht nicht auf unserer Liste."

Montag, 27. Januar 2014

Hammer-Transfer: Borussia Dortmund will Mario Balotelli

Wie Sky Italia berichtet, will Borussia Dortmund einen Mega-Coup landen und den italienischen Stürmerstar Mario Balotelli als Lewandowski-Ersatz verpflichten.

Der 23-jährige Nationalspieler mit ghanaischen Wurzeln wurde bis jetzt noch nie als möglicher Ersatz des Polen gehandelt, doch jetzt vermeldet ausgerechnet Sky Italia das Gerücht. Sky Italia, die einst den Götze-Transfer als perfekt meldeten und deshalb (vorerst) belächelt worden waren. Doch die Italiener sind gut informiert.

Mario Balotelli hat keine Lust mehr auf die Serie A: Er ist die rassistischen Äußerungen gegen ihn Leid, außerdem dümpelt er mit dem eigentlich so großen AC Milan im tristen Mittelfeld der Tabelle. Balotelli ist etwas anderes gewohnt: Titel gewinnen, oben mitspielen und in der Champions League eine Rolle spielen. Durchaus Kriterien, die die Borussia erfüllen kann.

Und allgemein ist bekannt, dass Trainer Jürgen Klopp ein großer Fan des Stürmers ist, der hin und wieder durch mehr oder weniger große Skandale auffällt.

Könnte es Dortmund schaffen, Balotelli vom Skandal- zum Musterprofi zu erziehen?

Bis jetzt scheiterten viele, denn nach Manchester City haben es auch die Mailänder nicht so ganz geschafft.

Wie andere italienische Quellen berichten, sind auch Chelsea London und Galatasaray Istanbul an "Balo'' interessiert. Doch will dieser wirklich zum egozentrischen Trainer José Mourinho oder sich durch einen Wechsel in die Türkei selbst aus dem Fokus der Öffentlichkeit etwas wegrücken? Wohl kaum.

Dienstag, 14. Januar 2014

Ibrahimovic überrascht BVB-Trainer Klopp mit Angebot

Transferverhandlung mal anders: Superstar Zlatan Ibrahimovic trifft auf der Fifa-Gala Jürgen Klopp und bietet sich dem BVB an. Ganz umsonst. Und vor laufender Kamera. 

So eine Fifa-Gala ist etwas Wunderbares: die Fußball-Größen der Welt treffen sich, plauschen, scherzen und überall sind Kameras, die es festhalten. Gut so, denn sonst wäre der Nachwelt eine spontane Transferverhandlung der ganz besonderen Art vorenthalten geblieben. Die zwischen Superstar Zlatan Ibrahimovic und BVB-Trainer Jürgen Klopp nämlich. Und die Initiative ging eindeutig von Schwedens Star-Kicker aus.

„Wann bringst du mich nach Dortmund?“

Ibrahimovic gibt ein TV-Interview als Jürgen Klopp gerade vorbei kommt. Beide begrüßen und freuen sich, einander zu treffen. Handschlag, Umarmung und die lachende Frage von Ibrahimovic: „Wann bringst du mich nach Dortmund?“

Klopp lacht, sammelt sich kurz und antwortet: „Dafür müsste ich das ganze Team verkaufen.“ Aber Ibrahimovic lässt nicht locker: „Ich komme umsonst.“ BAM!

Jetzt will es Klopp genauer wissen und hakt nach: „Du kommst umsonst?“ Ibrahimovic nickt. Und Klopp befragt seinen Zeugen, den Reporter, der alles schön mit dem Mikrofon aufgezeichnet: „Haben Sie das gehört?“

Paris darf aber nichts davon wissen

„Das darf nur nicht der Präsident von Paris hören“, rudert der Schwede zurück, dort steht er noch bis Juni 2016 unter Vertrag. Klopp darauf: „Ruf mich an.“ Dann wechseln beide in den Small-Talk-Modus.
Ob nun erst gemeint oder nicht, dieses Transfer-Gespräch ist ein echter Hingucker. Das Video ist im Netz höchst beliebt und auch auf der BVB-Website hat es seinen Platz gefunden.


Die Stadt Dortmund hätte nichts dagegen

Und für den Fall, dass an Ibrahimovics Absichten doch etwas dran ist, lässt die Stadt Dortmund schon mal verlauten, dass es an ihr nicht scheitern würde und twittert: „Lieber Herr Ibrahimovic, lassen Sie es wissen, wenn Sie für Dortmund eine Unterkunft oder eine Arbeitserlaubnis brauchen.“ Na dann…